MPU

Die MPU ist eine ärztliche Untersuchung, die im Hinblick einer aufgrund von Verkehrwidrigkeiten entstandenen Situation und deren Folgen anberaumt ist. So dient die MPU dem Zweck, den Entzug einer Fahrerlaubnis zu berechtigen oder eine daraus resultierende Sperrzeit zu verkürzen. Für den Betroffenen bedeutet dies, dass er nach einer angeordneten MPU die Möglichkeit erhält, wieder in Besitz der Fahrerlaubnis zu kommen oder diese je nach Schwere des vorhergehenden Deliktes verliert.

Gründe für diese ärztliche Untersuchung die aus 3 Teilen besteht, sind neben einem erhöhten Punktekonto des Straßenverkehrsamtes auch Alkohol oder Drogenmissbrauch. Ebenso können schwerwiegende Verursachungen und Störungen des Straßenverkehr zu einer Medizinischen Psychologischen Untersuchung führen. Genauere Informationen zur MPU bietet www.europa-fahrererlaubnis.com.

Generell ist es so, dass bestimmte Delikte zu einer auf Dauer entzogenen Fahrerlaubnis führen können. Hingegen führt eine verhängte Speerzeit von 2 Jahren zum erneuten Besuch einer Fahrschule und der daraus entstehenden Fahrprüfung mit theoretischen und praktischen Teil. Da letzteres mit enormen Kosten verbunden ist, besteht die Möglichkeit aufgrund einer MPU diese zu verkürzen, und so fern sie positiv ausfällt, kann auf einen erneuten Lehrgang und Besuch einer Fahrschule verzichtet werden. Dies ist jedoch nicht allein von der fachkundigen Stelle abhängig, sondern auch von der jeweiligen Behörde sowie der Einstellung des Betroffenen.

Ferner besteht die Möglichkeit sich über die Gesetzesvorlagen der MPU in den EU Ländern zu informieren, wobei www.europa-fahrererlaubnis.com eine solide Anlaufstelle bietet.

Führerscheinentziehungen sind keine Kavaliersdelikte, die wie ein plötzliches Phänomen erscheinen. Vielmehr liegt es in der Gewalt des Betroffenen, ob es hierzu kommt. Jedoch sollte man die Gelegenheit nutzen, und es in Zukunft vermeiden oder umgehen. Dafür bietet die MPU einen guten Neustart im Leben des täglichen Straßenverkehrs.

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