Maulwurfhügel werden zum Ärgernis jedes Gärtners

Hobbygärtner sind zu Recht stolz auf ihren Garten, denn wenn alles grünt und blüht, dann ist das immer ein wunderschöner Anblick. Besonders auf einen gepflegten Rasen legen viele Gärtner großen Wert, aber es ist besonders der Rasen, der oftmals Ärger macht. Genauer gesagt ist es nicht der Rasen selbst, sondern vielmehr sind es kleine, insektenfressende Säugetiere, die dafür sorgen, dass Gärtner wütend werden. Maulwürfe kümmern sich nicht um einen liebevoll gepflanzten und gehegten Rasen, sie graben ihn einfach immer wieder gerne um und hinterlassen unschöne Hügel.

Was der Maulwurf nicht riechen kann

Auch wenn Maulwürfe nicht besonders gut sehen können, riechen können sie ausgezeichnet und mehr noch, Maulwürfe haben eine ausgesprochene feine und empfindliche Nase. Wenn man die kleinen pelzigen Gartengräber auf Dauer aus dem Garten vertreiben will, dann sollte man sie mit einem ganz bestimmten Geruch vergraulen. Maulwürfe mit dem Hausmittel Buttersäure bekämpfen ist eine sehr gute Idee, denn den ätzenden Geruch der Buttersäure können Maulwürfe nicht ausstehen. Sie graben nicht weiter, sondern wechseln lieber in einen anderen Garten, in dem es nicht so permanent stinkt.

Einfach und sehr effektiv

Buttersäure ist ein alt bekanntes Hausmittel und oftmals der letzte Ausweg für einen Gärtner, der auf seiner Rasenfläche keine Mondlandschaft mit Kratern und Hügeln mehr haben will. Man kann die Buttersäure einfach und bequem im Internet bestellen und muss sie dann nur noch auf einen alten Lappen träufeln und diesen Lappen dann in die Gänge stecken, die der Maulwurf gräbt. Ebenso wie Menschen können die kleinen niedlichen Tiere den Geruch nicht leiden und meiden in Zukunft den Garten. Ein schöner Rasen ist eine Zierde in jedem Garten und es macht viel Arbeit, einen solchen Rasen zu haben. Wenn man als Hobbygärtner möchte, dass der Rasen auch ein grünes Schmuckstück bleibt, dann ist Buttersäure das beste Mittel gegen Maulwürfe.

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