Kratzer im Lack – Wer zahlt bei Vandalismus?

Es ist schon extrem ärgerlich: Es gibt Menschen, die aus Dummheit oder Neid das Eigentum von anderen Menschen beschädigen! Beliebt bei diesen Zeitgenossen sind leider sehr oft Autos. Und je hochwertiger ein Fahrzeug ist, desto größer ist die Gefahr, dass dieses einem Vandalen zum Opfer fällt.

Das Auto muss hierbei nicht gleich in Flammen aufgehen. Sehr viel häufiger wird der Lack zerkratzt, wobei meistens einfach im Vorbeigehen ein Schlüssel oder ähnliches an der Seite des Fahrzeuges entlang gezogen wird. Das hinterlässt tiefe und hässliche Kratzer im Lack. Der Schaden hierbei ist sehr hoch, denn eine Fahrzeuglackierung der gesamten Seite ist extrem teuer. In den meisten Fällen bleibt der Fahrzeughalter auf dem Schaden sitzen, sofern der Täter nicht gefasst wird.
Es sei denn, der Halter verfügt über eine KFZ Versicherung, die Vandalismus-Schäden deckt!
Hier lohnt sich ein Versicherungsvergleich auf autoversicherungvergleich.eu, denn grundsätzlich gilt, dass die Teilkasko oder gar die Haftpflicht derartige Schäden nicht übernimmt.

Die Teilkasko würde Glasbruchschäden oder Schäden, die durch Brandstiftung entstehen, übernehmen. Selbst wenn das Auto komplett abbrennt. Wird das Auto allerdings zerkratzt oder verbeult, fällt dies in den Bereich der Vollkasko. Es kommt also immer darauf an, in welchen Bereich ein Schaden fällt.

Allerdings hat der Halter immer den Nachteil, dass er unter Umständen bezüglich des Schadensfreiheitsrabatts höher gestuft wird und sehr oft auf der Schadensselbstbeteiligung sitzen bleibt. Erschwerend kommt hinzu, dass immer nur der Zeitwert eines Fahrzeuges ersetzt wird. Also nie der Anschaffungswert.
Gerade Details wie die Selbstbeteiligung bestimmen oft den Preis einer Kasko Versicherung. Hier kann sich ebenfalls ein Versicherungsvergleich auf autoversicherungvergleich.eu durchaus lohnen. Denn gerade bei hochwertigen oder neuen Fahrzeugen sollte man nicht auf eine Vollkaskoversicherung verzichten. Sollte man diese nicht besitzen, kann es sein, dass man sich im Schadensfall hinterher ziemlich ärgert.

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